<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>projekt2508.de: Neues</title>
		<link>http://www.projekt2508.de/</link>
		<description>projekt2508 Neues...</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>projekt2508.de: Neues</title>
			<url>http://www.projekt2508.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.projekt2508.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>projekt2508 Neues...</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 12:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>stARTmuseum 10: </title>
			<link>http://www.projekt2508.de/wissenswert/newsfeed/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=f69b93ddf06a1431e2555d6cbbb14ffe</link>
			<description>wie Museen und Kultureinrichtungen das Web 2.0 nutzen können 
Mercatorhalle Duisburg, 8....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>wie Museen und Kultureinrichtungen das Web 2.0 nutzen können&nbsp;</b>
<b>Mercatorhalle Duisburg,&nbsp;8. - 10.&nbsp;September 2010</b>
Während das Radio noch 38 Jahre benötigte, um 50 Millionen Menschen zu erreichen, brauchte das Internet nur 4 Jahre. Mit fast 500 Millionen Usern übertrifft Facebook zahlenmäßig die Einwohnerzahl der USA und wäre weltweit das drittgrößte Land, nach China und Indien. Wer denkt, soziale Netzwerke seien nur etwas für die Generation der Millenials, der irrt. Das größte Wachstum auf Facebook verzeichnet aktuell die Gruppe der Frauen im Alter zwischen 55 und 65.
Wohl auch mit aus diesen Gründen hat die Zahl der Kulturinstitutionen, die twittern, bloggen oder auf Plattformen wie Facebook vertreten sind, in den letzten Monaten stark zugenommen. Häufig sind sie einfach nur neugierig, haben Spaß an dieser Form der Kommunikation oder beschäftigen sich mit dem Thema Web 2.0, weil es die anderen auch tun.
Aber die Zeit der Experimente ist vorbei, gefragt ist ein strategischer Zugang, nicht zuletzt auch angesichts leerer Kassen im Bereich der öffentlichen Verwaltung und bei den Kultureinrichtungen selbst. Lohnt es sich, sich mit dem Thema Web2.0 zu beschäftigen, welche Ressourcen werden dafür benötigt und woran erkenne ich, ob ich erfolgreich bin?
Die am 9. und 10. September 2010 zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle stattfindende stARTconference (www.startconference.org) greift dieses Themen auf und versucht der Frage nachzugehen, in welcher Weise Kultureinrichtungen das Web2.0 für ihre Zwecke nutzen können.
Zum Auftakt der stARTconference gibt es in diesem Jahr erstmals einen Konferenztag, bei dem die besonderen Interessen und Fragen von Museen imZusammenhang mit Social Marketing diskutiert werden.

Weitere Informationen und Tickets <link http://www.startconference.org - external-link-new-window "www.startconference.org">www.startconference.org</link>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nutzen Museumsbesucher die Angebote des Web 2.0? </title>
			<link>http://www.projekt2508.de/wissenswert/newsfeed/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=66ec3af83aea058fe6d6aaa87201e09e</link>
			<description>test news2 untertitel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 225><img txdam="226" src="uploads/RTEmagicC_web_2.0_Museumsbesucher_02.jpg.jpg" height="229" width="300" alt="" /></media>
Laut einer umfangreichen Untersuchung der Institute IFAK und MMA bei der mehr als 20.000 Personen befragt wurden beschreibt die Studie „Typologie der Wünsche „anschaulich eine Gesellschaft, deren dynamische Strukturen&nbsp;in immer komplexeren Formen, wie z.B. der Community-Bildung münden. Ziel der Studie ist es daher, die verschiedensten Lebensstile und Strömungen&nbsp;mit differenzierten Konsum- und Mediengewohnheiten in einen Kontext zu stellen. Menschen, Medien und Märkte stehen in einem engen Interaktionsverhältnis, dessen Verständnis Grundlage jeglichen Markthandelns ist. Dieses Handeln wird optimiert, wenn Zielgruppen qualitativ und quantitativ definiert, Kommunikationsstrategien intermedial abgestimmt und gesellschaftliche Entwicklungen besser abgeschätzt werden können. Die jährlich erscheinende TdW vermittelt die hierzu nötigen Erkenntnisse. 
Ein Teilbereich der Studie widmet sich dem Medienverhalten von Menschen, die grundsätzlich kulturinteressiert sind und auch regelmäßig Museen besuchen.
Interessant ist das Ergebnis zum Verhalten dieser Gruppe von Menschen zu den neuen Medien und deren Nutzung. Die Bereitschaft sich mit Online-Angeboten und den Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke zu beschäftigen ist überdurchschnittlich hoch. Die Chance, diese Zielgruppe über strategisch angelegte Social Marketing-Aktivitäten anzusprechen und für eigene Angebote zu gewinnen ist für Kulturbetriebe von zunehmender Wichtigkeit. Sich mit der Thematik zu beschäftigen sollte zukünftig Teil der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit von Museen und anderen Kulturinstitutionen werden. 


© Copyright 2009 Typologie der Wünsche, www.tdwi.de
]]></content:encoded>
			<category>Kulturnews</category>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftliche Effekte einer Ausstellung am Beispiel Konstantin der Große in Trier</title>
			<link>http://www.projekt2508.de/wissenswert/newsfeed/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=a40b8677478af43cc50f6e551480f503</link>
			<description>Zu den erfolgreichsten Ausstellungsprojekten der letzten Jahre zählt die Ausstellung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den&nbsp;erfolgreichsten Ausstellungsprojekten der letzten Jahre zählt die Ausstellung &quot;Konstantin der Große&quot;, die 2007 in drei Trierer Museen präsentiert wurde. Die Ausstellung generierte mit ihren 800.000 Besuchern eine&nbsp;beeindruckende positive Wertschöpfung für die Stadt&nbsp;Trier, die Region und das Land Rheinland-Pfalz von&nbsp;28,4 Mio Euro. Die Bausteine dieses Erfolgs sowie eine umfassende wissenschaftliche Begleituntersuchung durch die Arbeitsgemeinschaft Europäisches Tourismusinstitut und Freizeit- und Tourismusgeographie der Universität Trier finden Sie in dem beigefügten Abschlussbericht als Download.
<media 184>Konstantin Abschlussbericht als Download</media>
Eindrucksvoll wird hier gezeigt, dass ein Kulturereignis sehr wohl positive wirtschaftliche Effekte auslösen kann und nicht immer nur ein reines Zuschussgeschäft ist. 
Ein weiterer interessanter Aspekt des Berichts ist die Besucherresonanz auf die unterschiedlichen Marketing- und Vertriebmaßnahmen.&nbsp;Was hat welche Reaktionen&nbsp;ausgelöst.&nbsp;Wir reagieren&nbsp;die Besucher auf die unterschiedlichen Aktionen wie Plakatierung, Anzeigen, Direktmailings, Pressearbeit u.v.m.? 
Auf Wunsch können wir Ihnen den Original-Abschlussbericht zur Konstantin-Ausstellung per Post zuschicken. 
]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
